Video-Interview mit Marie Frisson

M.Frisson
Marie Frisson am 20. Mai 2010 vor dem Eingang zum L’Alphée, dem Verlagshaus und der gleichnamigen Zeitschrift von Michel Orcel, an der Nummer 13 der rue de Trévise (Paris, 9. Arr.), wo Pierre-Alain Tâche in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts Poésie est son nom veröffentlicht hat.
Marie Frisson, geboren 1977, lebt in Paris. Nach Instrumental- und musikwissenschaftlichen Studien wird sie 1999 Professorin am Konservatorium des VI. Arrondissement in Paris. Gleichzeitig studiert sie Literatur. Sie wird 2006 Professorin für Literatur und schreibt für Literatur- und Musikzeitschriften. Sie interessiert sich besonders für Studien der Komparatistik von Literatur und Kunst (vor allem auf dem Gebiet der Melodie und des Liedes) wie für die moderne französische (Beaudelaire, Verlaine oder Rimbaud) und die zeitgenössische Poesie (Jouve, Follain, Bonnefoy, Oster, Réda, Sacré). Dieses Forschungsgebiet erstreckt sich auf das frankophone poetische Schaffen, auch der Schweiz (zum Beispiel Roud, Jaccottet oder Tâche). Der vorliegende cippe-Band über Pierre-Alain Tâche ist ihre erste literaturkritische Veröffentlichung.
